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Barbalau Gabriel

Der in Bukarest geborene Kontrabassist schloss sein Studium im Jahr 2000 in Den Haag und Amsterdam ab. 2000 studierte er in Paris an der Akademie für Musik des 20. Jahrhunderts. In Rumänien spielte er im Ensemble „Ciocarlia“ mit und als er 1992 nach Holland übersiedelte begannen Zusammenarbeiten mit dem rumänischen Panflötisten Nicolae Pirvu (bis 1998), der „Romanian Gipsy Band“, dem türkischen Ensemble „Tombaz“, sowie mit dem Bandoneonisten J.J. Mosalini in Rudolf Werthners Produktion „Maria de Buenos Aires“. Neben seiner Tätigkeit in Volksmusikgruppen arbeitet er freiberuflich in verschiedenen holländischen Symphonieorchestern.

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