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Schweizer Oktett

Acht junge Männer finden im Musikstudium zusammen, um mit Schuberts D803-Juwel zu konzertieren: 1990, der Anfang des gemeinsamen Wegs. Über die rare Originalliteratur hinaus arrangiert das Schweizer Oktett ihr eigenes Repertoire, eine Kammermusik ohne Grenzen. Der neue, unverwechselbare Klang setzt Akzente in der Klassik, sucht «heimwärts» nach Schweizer Wurzeln, schlägt Brücken wie z.B. «à Paris» zum französischen Chanson. Unter diesem
Spannungsbogen gestaltet das Ensemble seine Auftritte, in sich auffächernden Besetzungs-«Variationen» vom Solo bis zum Kammerorchester. Aus den jungen Musikern – zu denen mittlerweile auch eine Musikerin zählt – sind arrivierte Berufsmusiker geworden. Sie sind Mitglieder der grössten Schweizer Orchester und Dozenten an den wichtigsten Ausbildungsinstituten, die die ansteckende Begeisterung für ihr heutiges CH8 durch ihre Spielfreude beim Publikum entfachen.

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