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Hertenstein Veit

Veit Benedikt Hertenstein, *1985 in Augsburg, erhielt mit 5 Jahren ersten Unterricht in Violine und Klavier und entschied sich 2001 für die Viola. Prof. Nicolas Corti (Amatiquartett) führte ihn an der HMT Zürich zum Konzertdiplom (Januar 2007), das er mit Auszeichnung absolvierte. Seit Februar 2007 studiert er für das Solistendiplom bei Prof. Nobuko Imai in Genf. Veit war mehrfacher erster Bundespreisträger bei «Jugend musiziert», Stipendiat der Jürgen-Ponto Stiftung 2003-2004 und der Deutschen Stiftung Musikleben 2002- 2006. Er gewann jeweils erste Preise beim Kiwaniswettbewerb 2004 in Zürich, beim Peter-Pirazzi Wettbewerb 2005 in Frankfurt, beim Koeckert-Wettbewerb 2006 in Zürich und beim 13. Wettbewerb des deutschen Instrumentenfonds 2005 in Hamburg, wobei ihm eine Viola von Gianbattista Ceruti (Cremona, 1798) verliehen wurde. 2006 gewann er einen 2. Preis für Viola im Rahn-Wettbewerb/ Zürich, sowie den Bach-Preis beim 9. Lionel Tertis Wettbewerb in England. Seit Mai 2007 ist er Aushilfe beim «Orchestre de la Suisse Romande» in Genf und seit März 2008 beim Sinfonieorchester des hessischen Rundfunks. Im Juni 2007 gewann er den Orpheus-Wettbewerb in Zürich, was ihm die Aufnahme seiner Debut-CD bei EURO-Classics ermöglicht. Der Schweizer Komponist Nicolas Bolens schreibt gegenwärtig ein Violakonzert für Veit, das Anfang 2009 fertig gestellt sein wird. 2008 wurde Veit Stipendiat des Migros Kulturprozent und der Kiefer-Hablitzelstiftung.

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