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Stringendo Zürich, Festivalorchester

Stringendo bedeutet Aufbruch, Bewegung, Action. Stringendo ist ein junger Stil, eine mitreissende Idee. 1999 wird das Orchester gegründet mit dem Ziel: zu begeistern. Der erste Impuls: das fantastische Repertoire mit einer Gruppe von äusserst begabten PreisträgerInnen zu erarbeiten. Heute blickt Stringendo auf eine Erfolgsgeschichte mit bedeutenden Wettbewerbserfolgen und zahlreichen Konzerten in vielen Ländern Europas zurück.

Stringendo – das ist ein dynamischer Ort musikalischer Begegnungen in den Generationen 2.0 und 14 (for Teens), die regelmässig mit der professionellen Gruppe Stringendo Zürich (und wo es das Repertoire erfordert, mit Bläsern) zusammenarbeiten. In vielen Programmen spielt das generationenübergreifende Prinzip eine zentrale Rolle, es löst bei den NachwuchsmusikerInnen wichtige Entwicklungsprozesse aus und im Publikum: Enthusiasmus.

Stringendo heisst: Spannung und Energieaustausch zwischen Individualität und Gruppe erleben. Dabei ist für das modulare Ensemble-Konzept wesentlich, dass kammermusikalische «Zellen» in Konzert-Programme integriert werden, und dass Mitglieder der Orchester regelmässig Gelegenheit erhalten, als SolistInnen aufzutreten.

Stringendo bedeutet immer auch: neugierig unterwegs zu sein, fortwährend das eigene Repertoire zu erweitern (z.B. durch neue Arrangements und Uraufführungen), im Austausch mit anderen MusikerInnen (Dirigenten, Komponisten, Arrangeuren, Tonmeistern) zu stehen und mit Choreographen über zeitgemässe Auftrittsmöglichkeiten nachzudenken.

Die zahlreichen Aktivitäten von Stringendo werden seit 2016 vom Freundeskreis «Förderverein Stringendo» (info@stringendo.ch) unterstützt. Latest News sind auf der Homepage www.stringendo.ch zu finden.

Mitspielende (Besetzung je nach Programm):

Julia Schuller, Tobias Staub, Ana Maria Behloul, Annouk Brönnimann, Julia Calame, Pierina Däppen, Jonas Ebnöther, Caroline und Isabelle Hengartner, Odilia Heugen, Christina Nanz, Sophie Scharf, Julia Semmler, Luschan Schuppisser, Ayana und Yuma Stäubli, Mirjam Steinmann, Marina Stettler, Lara Stibal, Nicolas Vidoni, Demian Herzog, Anna Voser, Shirin de Viragh, Marina Stettler – Violinen und Violen.
Xenia Burkard, Polina Niederhauser, Salome Steinmann, Sophie Dangel, Polina Yarullina, Severin Burkard, Niccolo Stibal – Celli und Bassi

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