Bohren Sebastian, Violine

Geboren 1987 machte Sebastian Bohren seine Matura am Kunst- und Sportgymnasium in Zürich und erhielt Violinunterricht bei Jens Lohmann. Er studierte bei Robert Zimansky und Zakhar Bron in Zürich, Igor Karsko in Luzern sowie bei Ingolf Turban an der Musikhochschule München.
Sebastian Bohren debütierte 2018 beim Lucerne Festival und tritt im In- und Ausland mit zahlreichen Orchestern wie dem Royal Liverpool Philharmonic, der NDR Radiophilharmonie Hannover, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester Basel und dem Zürcher Kammerorchester unter Leitung von Heinz Holliger, Ivor Bolton, James Gaffigan, Andrew Litton, Andrew Manze und Gábor Tákacs-Nagy als Solist auf.
Eine umfangreiche Diskographie beim Label RCA Red Seal dokumentiert sein breites Repertoire und erhält von der Fachpresse regelmässig Höchstnoten.
Bohren war von 2013 bis 2020 Mitglied im Stradivari-Quartett. Als Kammermusiker arbeitet er regelmässig mit Dmitry Sitkovetsky, Daniel Hope, Thomas Demenga, Hansheinz Schneeberger, Reto Bieri, Christian Poltera, Antoine Tamestit und anderen zusammen.
Mit grossem Erfolg leitet er die Konzertreihe „Stretta Concerts“ in Brugg im Kanton Aargau. Er spielt ein Instrument von G.B. Guadagnini („Ex-Wanamaker-Hart“ Parma 1776).

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