Fries Lea Maria

1989 in Schötz (Luzern) geboren, spielte Lea Maria Fries zunächst fünf Jahre Klavier, bevor sie mit 14 Jahren am Gymnasium begann, Gesangsunterricht zu belegen. Darauf folgte 2009 bis 2012 das Bachelor Studium an der Hochschule Luzern Musik mit Schwerpunkt Jazzgesang. Sie studierte bei Susanne Abbuehl, Hans-Peter Pfammatter, Wolfgang Zwieauer, Bettina Klöti und vielen anderen. 2010 erreichte sie als einzige Schweizerin und jüngste Teilnehmerin das Halbfinale der internationalen Jazz Vocal Competition am Jazzfestival Montreux (Jury Quincy Jones). Im Sommer 2014 absolvierte sie ihren Performance Masterabschluss bei Lauren Newton und Hans Feigenwinter ebenfalls an der Hochschule Luzern. Lea Maria Fries wurde schon früh eine begehrte Sidewoman in diversen Bands und Projekten, so zum Beispiel mit Lauren Newton, Peter Schärli, Mario Hänni, Dominik Burkhalter, Roberto Bossard, HP Pfammatter oder Sebastian Strinning. Sie ist von Jazz, Pop, Rock, Elektronik und Black Music beeinflusst und liebt auch die Improvisation. All diese Einflüsse vermengt und destilliert sie als Performerin und als Bandleaderin in Bands wie VSITOR mit dem Gitarristen David Koch und mit Valentin Liechti am Schlagzeug, oder auch als Co-Leaderin im Duo NUUN mit der Pianistin Marie Krüttli. Mit ihrer vielseitigen Stimme und ihrem sicheren Gespür für Rhythmus, Groove und Phrasierung kann sie sich in verschiedenen Kontexten glänzend in Szene setzen. Seit sieben Jahren unterrichtet Lea Maria Fries als Gesangslehrerin an Musikschulen und Gymnasien in der Schweiz sowie privat.

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