Schumann Quartett

Seit ihrer frühesten Kindheit spielen die drei Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 ist die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin dazugekommen. Vielleicht sind die Offenheit und Neugierde, welche in den Interpretationen des Schumann Quartetts stecken, die entscheidenden Einflüsse von Lehrern wie Eberhard Feltz, dem Alban Berg Quartett oder Partnern wie Menahem Pressler.
Ein Highlight der Saison 2019/20 ist weiterhin die bereits im Dezember 2016 begonnene, drei Jahre währende Residenz bei der Chamber Music Society des Lincoln Centers in New York City. Die vier sind zudem Teil der Opernproduktion „Inferno“ der Oper Frankfurt.
Ihr Album „Intermezzo“ aus dem Jahr 2018 erfreut sich national und international bester Resonanz und erhielt den Opus Klassik 2019 in der Kategorie Quintett. Somit wird es als würdiger Nachfolger ihres preisgekrönten „Landscapes“-Albums gefeiert, in welchem die vier Musiker den eigenen Wurzeln nachspürten und Werke von Haydn, Bartók, Takemitsu und Pärt kombinierten. Letzteres wurde unter anderem mit 5 Diapasons sowie dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2017 ausgezeichnet und war Editor’s choice beim BBC Music Magazine.

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